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„Kriegsähnliche Zustände“ in Emmen PDF Drucken E-Mail
Aktuelles
Geschrieben von: Mac Wijnands   
Freitag, 30. August 2013 um 06:43 Uhr

Wir wohnen in einer Region rundum den Flugplatz Emmen, wo sich über 100 000 lärmbetroffene Bewohnerinnen,Bewohner und Touristen aufhalten. Das sind weit mehr als in Sion, Meiringen und Payerne zusammen! Dies scheint unsere Luftwaffe nicht zu kümmern. Diese kriegsähnliche Fliegerei, mit FA18, Drohnen, Helikopter, etc., die wir täglich erleben, ist in Friedenszeiten unzumutbar!

Die Luftwaffe sollte daher Rechenschaft darüber ablegen, wem sie eigentlich dienen: der eigenen Bevölkerung oder ihrer überbordenden Flugbetrieb! Nach Bundesrat Ueli Maurer soll dieser Luftterror noch lange nicht aufhören. Sagt er doch in einem Intervieuw: „Wenn die Schweiz einen Flieger bauen würde, würden wir (?) genau den (ebenso lärmigen) Gripen bauen.“ Als ehemaliges Mitglied der Radfahrertruppe eine „starke“ Aussage.

Bomberjets zu kaufen ohne ein Armeekonzept zu haben und uns Bürger damit glauben zu lassen, dass die Sicherheit zu künftigen Auseinandersetzungen und Krisen mit Kampfjets zu bewältigen ist, ist starker Tobak! Wir Bürger haben die einmalige Chance, die „tollkühne“ Fliegerträume etwas einzuschränken: ein Nein zum Gripenkauf - Ja zur Armee, ergibt weniger Fluglärm – unserem Lebensraum zuliebe!

 

Mac Wijnands
Forum Emmen